NEC: Outdoor Android-Smartphone mit Akkuaufladung via Induktion

Mit dem Medias PP N-01D bringt der japanische Hersteller NEC ein weiteres Android-Handy (Version 2.3 alias Gingerbread) in den asiatischen Markt. Das Smartphone ist so konstruiert, das es im Outdoor Betrieb Anwendung findet. Es ist also für den harten Außeneinsatz geeignet und aufgrund seines robusten Gehäuses auch vor Spritzwasser und Staub gefeit.

Das NEC Medias PP N-01D verfügt über einen 1,4-GHz-Prozessor. Ein 1.700 mAh starker Akku sorgt für reichlich Ausdauer mit 380 Stunden Leistungszeit im Sprechzeit- oder über 25 Tage im Stand-By-Modus. Ist die Kapazität aufgebraucht, lädt sich das Handy kabellos per Induktion auf. Dazu wird das Smartphone auf ein Lade-Pad gelegt, das zum Lieferumfang zählt. Ein 4-Zoll-Touchscreen (OLED) sowie WLAN, eine 8.1 Megapixel-Kamera und ein erweiterbarer Speicher stehen ebenfalls auf der Ausstattungsliste des Medias PP N-01D. Die NEC-Neuheit soll am 9. Dezember in Japan über den Netzbetreiber NTT DoCoMo ausgeliefert werden. Ein Marktstart in Deutschland ist aber leider auszuschließen. (##.)

das Team von www.DSLundMobilfunk.de

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Zahlreiche HTC-Handys bekommen Ice Cream Sandwich

Samarth Rasiwasia, bei HTC nach eigenen Angaben für die Android-Entwicklung zuständig, erklärte auf Google+, prinzipiell seien alle aktuell mit Gingerbread ausgestatteten Smartphones auch für Ice Cream Sandwich geeignet. In der Praxis bedeute ein entsprechendes Update jedoch bei einigen Modellen, dass diese nicht mehr so zuverlässig und schnell funktionieren, wie die Nutzer dies gewohnt seien.

HTC trifft daher eine Auswahl an Geräten, für die ein Android-4.0-Update zur Verfügung gestellt wird. Rasiwasia nennt neben dem Nexus One, das der taiwanesische Hersteller für Google produziert hat, auch das HTC Sensation (inklusive der XL- und XE-Varianten), das HTC EVO 3D, das HTC Incredible S, das HTC Desire HD, das HTC Flyer, das HTC Rhyme, das HTC Desire S, das HTC Salsa und das HTC Desire Z als sichere Kandidaten für die Aktualisierung auf Ice Cream Sandwich.

Rasiwasia machte keine Angaben zum Zeitplan für die Bereitstellung der neuen Software. Am schnellsten dürfte es beim Nexus One gehen, da hier ein unverändertes Android-Betriebssystem zum Einsatz kommt. Die von HTC unter dem eigenen Markennamen verkauften Smartphones verfügen dagegen über die Sense-Benutzeroberfläche, die zuerst an Ice Cream Sandwich angepasst werden muss.

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Euer Team von www.DSLundMobilfunk.de

Neuankündigung: Huawei Android-Smartphone „Vision“

Huawei bringt Anfang November 2011 sein neues Smartphone-Flaggschiff Vision und sein 7-Zoll-Tablet Mediapad in den deutschen Handel. Das unter Android 2.3.5 Gingerbread laufende Huawei Vision wird zunächst exklusiv bei unserem Partner Fonic erhältlich sein.

Das neue Huawei Flaggschiff Vision wird unter der Android-Version 2.3.5 mit der Benutzeroberfläche SPB Shell 3D des russischen Entwicklers SPB Software mit 3D-animierten Widgets laufen. Hiermit können Nutzer über ein virtuelles dreh- und kippbares Karussel zwischen den verschiedenen Menübereichen wechseln. Das funktioniert flüssig und die Zusammenstellung der Rubriken lässt sich nach eigenen Wünschen verändern. Für eine bessere Übersicht auf dem siebenseitigen Homescreen können zusammenpassende Anwendungen in Ordnern gebündelt werden. Zudem lassen sich Mitteilungs-Threads und Termine als hintereinander gestaffelte Registerkarten anzeigen und scrollen – diese Thread-Darstellungen erinnern dabei stark an die Timescape-Funktion der Xperia-Handys von Sony Ericsson. Für die notwendige Rechenpower sorgt beim neuen Huawei Vision ein Snapdragon-Prozessor mit 1 Gigahertz Taktrate, der von 512 Megabyte unterstützt wird. Bedient wird das 9,9 Millimeter flache und 121 Gramm schwere Gerät über einen einen 3,7 Zoll großen, leicht gewölbten Super-Clear-Touchscreen mit einer Auflösung von 800×480 Pixel und Glasoberfläche, der sehr gut und zügig auf Fingereingaben reagiert. Die Glasoberfläche fällt zu den Rändern hin leicht ab Die weitere Technik des neuen Huawei Vision ist in einem gut verarbeiteten Unibody-Gehäuse aus Kunststoff verbaut.

Neben den Android-typischen Anwendungen sind Clients für Sozialnetzwerke wie Twitter und Facebook, der Argumented-Reality-Browser Layar sowie das Spiel Angry Birds vorinstalliert. Die wahre Intention des Herstellers beim Huawei Vision ist es nach eigenen Angaben zu zeigen, dass man nicht nur halbwegs gute Smartphones zu einem sehr günstigen Preis (siehe die letzten LIDL-Angebote), sondern auch hochwertig verarbeitete Highend-Geräte im ansprechenden Design fertigen könne – aus diesem Grund wird es offenbar auch nicht so wie eben das Huawei Ideos X3 zum Start in den Supermärkten von Lidl angeboten. Beim nun aktuellen Huawei Vision ist dieser Anspruch in weiten Teilen gut gelungen: Die Verarbeitung ist gut, das Gerät sieht schick aus. Doch Materialwahl und einige technische Features wie beispielsweise der Single-Core-Prozessor passen nicht zu einem wahren Highend-Handy. Hier gibt es also für den chinesischen Hersteller durchaus Verbesserungspotential.

Dennoch:  Wir von www.DSLundMobilfunk.de sind der Meinung, das Huawei mit diesem Gerät seinem Anspruch nicht nur „Günstig“ Smartphone’s bauen zu können, ein gutes Stück näher gekommen ist und wir uns die weiteren Geräte von Huawei durchaus freuen können….

wer sich für dieses Smartphone interessiert, der kann dies in Kürze hier ordern:

http://www.dslundmobilfunk.de/fonic/

euer Team von www.DSLundMobilfunk.de

Sharp Aquos Phone SH80F: Android-Smartphone mit 3D-Display und 3D-Kamera

Sharp wird erstmals nach langer Zeit wieder ein Smartphone-Modell in den deutschen Markt einführen: Das unter Android laufende Sharp Aquos Phone SH80F ist mit einem 3D-Display und einer 3D-Kamera ausgestattet. Das Sharp Aquos Phone SH80F kann somit wie das HTC Evo 3D und das LG Optimus 3D Fotos, Videos und Spiele in 3D anzeigen, ohne dass der Betrachter dafür eine spezielle Brille braucht, und dreidimensionale Fotos und Videos aufnehmen. Dazu sind an der Rückseite des Smartphones zwei 8-Megapixel-CMOS-Kameras angebracht. Zusätzlich unterstützt das Aquos Phone SH80F laut Sharp als erstes Android-Smartphone das Live-Streaming von 3D-Inhalten und soll auch in der Lage sein, 2D-Inhalte in Echtzeit in 3D zu konvertieren. Für die Übertragung von Medieninhalten auf andere Abspielgeräte besitzt das Smartphone einen HDMI-Anschluss und beherrscht den DLNA-Standard fürs drahtlose Streamen im Heimnetzwerk. Per HSPA oder WLAN können Daten auch auf Online-Portale wie YouTube oder Facebook hochgeladen werden.

Für die notwendige Rechenpower des unter Android 2.3.4 Gingerbrad laufenden Smartphones von Sharp soll ein auf 1,4 Gigahertz getakteter Single-Core-Prozessor von Qualcomm sorgen, dem 512 Megabyte Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Zum Vergleich: Die 3D-Handys von HTC und LG werden jeweils von einem Dual-Core-Prozessor mit 1,2 Gigahertz bzw. 1 Gigahertz Leistung pro Kern angetrieben. Angezeigt werden die Inhalte auf dem Sharp Aquos Phone SH80F auf einem 4,2 Zoll großen TFT-LCD-Touchscreen mit 960×540 Pixel Auflösung. Zum Speichern der Dateien stehen intern 2 Gigabyte Speicherplatz zur Verfügung, die per microSD-Karte um bis zu 32 Gigabyte ergänzt werden können. Eine 4 Gigabyte große wechselbare Speicherkarte gehört zum Lieferumfang.

Ein 1.240 mAh starker Li-Ion-Akku soll für eine Sprechzeit des 11,9 Millimeter flachen und 135 Gramm schweren Smartphones von bis zu 5,3 Stunden bzw. eine Standby-Zeit von bis zu 410 Stunden sorgen. Eine weitere Besonderheit des Sharp Aquos Phone SH80F soll ein sogenannter „Veil-Modus“ sein, bei dem nur der Benutzer selbst den Inhalt des Bildschirms klar sehen kann, Umstehende hingegen nicht.

Bereits im vergangenen Jahr hatte der vor allem in Japan bekannte Hersteller ein eigenes 3D-Handy angekündigt und bereits ein 3D-Handydisplay sowie ein 3D-Handykameramodul vorgestellt. Im Mai dieses Jahres teilte Sharp dann mit, eines seiner 3D-Handys der Aquos-Phone-Serie auch nach Europa zu bringen. In Japan ist dieses Smartphone-Modell schon länger unter der Bezeichnung Aquos Phone SH-12C Twin beim Mobilfunkbetreiber Docomo erhältlich. Das Sharp Aquos SH80F wird ab kommenden Freitag, dem dem 28. Oktober, für 649 Euro ohne Vertrag bei ausgewählten Elektronikhändlern wie Media Markt und Saturn sowie Mobilfunkhändlern erhältlich sein. Weitere Aquos-Phone-Smartphones werden voraussichtlich im Frühjahr 2012 nach Europa kommen. Wir von www.DSLundMobilfunk.de werden weiter berichten….

euer Team von www.DSLundMobilfunk.de

Vorstellung des Motorola Droid Razr

Motorola hat das Droid Razr offiziell vorgestellt. Das extrem schlanke Android-Smartphone wirkt fragil, aber der Einsatz von Stahl, Kevlar und Gorilla-Glas macht es sehr robust.

Motorola machte es spannend und hat in den vergangenen Tagen rätselhafte Bildfragmente über das Internet verteilt. Ein Bastler setzte das Puzzle zusammen und veröffentlichte das erste Bild vom neuen Motorola Droid Razr. Mit 7,1 Millimeter ist es wohl das bis dato dünnste Smartphone. Der Stahlrahmen ist auf der Rückseite mit Kevlar-Fasern verstärkt. Das durch Gorilla-Glas geschützte 4,3 Zoll (10,9 Zentimeter) große Super-AMOLED-Advanced-Display hat eine Auflösung von 960×540 Pixeln. Das Razr soll Wasser und Schmutz trotzen, Motorola selbst spricht von verschüttetem Kaffee oder Regen.

Für Berechnungen ist ein Dual-Core-Prozessor mit 1,2 Gigahertz zuständig. Der Arbeitsspeicher ist ein Gigabyte groß, der interne Speicher beträgt 16 Gigabyte. Anders als das Samsung Galaxy Nexus bringt das Motorola zunächst kein „Ice Cream Sandwich“ mit sondern Android 2.3.5 („Gingerbread“) – der Hersteller hat aber bereits ein Update auf Android 4.0 für Anfang 2012 angekündigt. Im Gegensatz zum iPhone 4S oder dem Samsung Galaxy S2 kommt das Motorola Droid RAZR mit LTE-Unterstützung für das 4G-Netz. Die Kamera auf der Rückseite hat eine Auflösung von acht Megapixeln und speichert Videos in Full-HD-Auflösung (1920×180 Pixel). Eine Frontkamera für Videotelefonie gibt es ebenfalls.

Mit „MotoCast“ hat Motorola einen eigenen Cloud-Dienst entwickelt. Sie teilen Filme, Musik und Fotos von ihrem PC ohne Internetverbindung mit dem Razr, ohne den Handy-Speicher zu beanspruchen. Mittels Zero-Motion-Blur-Technology sehen Sie auch Actionfilme auf dem Smartphone, die Bewegungen sollen dabei flüssig laufen. Das Razr hat mit der Software „Smart Action“ eine Art Sekretärin an Bord. Durch Voreinstellung (Terminplan) regelt das Razr die Klingeltöne leiser sobald Sie im Büro sind oder schreibt eine personalisierte SMS an Ihre Frau, Freunde oder Ihren Chef, wenn Sie einen Anruf verpassen. Mit Smart Action regeln Sie bei Bedarf ortsbezogen Ihre Netzweraktivitäten und sparen so Energie. Beispielsweise geht das WLAN erst zuhause an.

Die erste Razr-Generation erschien 2004 und wurde bislang über 50.000.000 Mal verkauft. Damit gehört die Modellreihe zu den meistverkauften Telefonen weltweit.

Das Motorola Droid Razr erscheint Anfang November in den USA, später weltweit, da aber nur als Motorola Razr. Der Preis beträgt in den USA 299 Dollar mit Vertrag.

euer Team von www.DSLundMobilfunk.de